Nach Venedig, jetzt!

Die venezianischen Sarde in saor können nur ein Vorgeschmack sein

GERICHTSBERICHT: IRENA ROSC | Stadtleben | aus FALTER 21/17 vom 24.05.2017

In Venedig wurde die Kunst-Biennale unter dem Motto "Arte Viva Arte" eröffnet. Die Wichtigtuer sind abgezogen, die riesigen Schiffe der Oligarchen und Kunstsammler, die bedrohlich wie eine Kriegsflotte vor den Giardini aufgereiht fast bis zum Markusplatz lagerten, haben abgelegt, und der Kunstgenuss ist beinahe garantiert, da die Biennale in auf die ganze Stadt und ihre Inseln verteilten einmalig schönen Ausstellungen stattfindet.

Das heißt: Jetzt besteht die einmalige Gelegenheit, Kunst an den ungewöhnlichsten Orten und in den schönsten Palazzi zu besichtigen, zu denen man sonst keinen Zutritt hätte.

Als Krönung darf eine Ausstellung im Palazzo des Stoff-und Plissémagiers Mariano Fortuny im Palazzo Fortuny gesehen werden -ein ganzer Palast, in dem man in weiches Dämmerlicht wie in eine andere Welt taucht und in seinem persönlichen Venedig-Traum versunken durch mehrere Stockwerke erlesene Kunstwerke, ganz wie in Privaträumen, schauen darf. Aktuell läuft das dort unter dem Titel

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