Sonne auf den Schweinebauch

Philipp Hauer beweist in der Völlerei, dass es sommerlichen Schweinsbraten gibt

Gerichtsbericht: Nina Kaltenbrunner | Stadtleben | aus FALTER 22/17 vom 31.05.2017

Wenn man von einem Gasthaus, das Völlerei heißt, als Gerichtsberichtsgericht Schweinsbraten offeriert bekommt, erwartet man ein üppiges Gelage; Knödel, Kraut und fettes Saftl kommen einem in den Sinn. Wenn sich das Gasthaus vor Ort dann allerdings als subtil modernisierte, coole Gaststätte entpuppt, die Betreiber junge, sozusagen hippe Menschen aus Vorarlberg sind und der Koch mit den grünen Haaren zudem auf eine sehr spannende Laufbahn bei diversen österreichischen und ausländischen Topadressen verweisen kann - dann ist man sich plötzlich nicht mehr so sicher.

Was dann schließlich aus der Völlerei-Küche kommt, übersteigt das Vorstellungsvermögen bezüglich sommerlichen Schweinebauchs bei weitem: ein wunderschöner Teller, der um ein saftiges Stück Braten mit knuspriger Kruste, knackiges Gemüse, flaumigen Liebstöckelsponge und säuerliches Rhabarberchutney spielt - um für den Anfang nur Hauptdarsteller zu nennen. Wow. Dem Falter hat der Koch Philipp Hauer sein Rezept dafür

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