Ein Ausweg aus der Massenüberwachung. "The Maze" zeigt, wie sich Terror ohne Eingriff in die Grundrechte verhindern lassen könnte

BN | Medien | aus FALTER 23/17 vom 07.06.2017

Am Anfang steht das Leid. Eine Markise von unten weht bei Nacht im Wind, darauf steht das Wort "Bataclan". So heißt das Vergnügungsetablissement in Paris, in dem Dschihadisten am 13. November 2015 ein Blutbad anrichteten. 130 Menschen wurden in dieser Nacht von Islamisten ermordet, mehr als 350 verletzt. Ein Franzose, der das Massaker überlebte, erzählt vom Grauen dieser Nacht.

Wie schon in seinem Film "A Good American" verschreibt sich der österreichische Filmemacher Friedrich Moser in seiner neuen Dokumentation "The Maze"(deutsch: das Labyrinth) den Themen Terror und Überwachung. "A Good American" zeichnete das Leben von Bill Binney nach, jenem ehemaligen technischen Direktor der National Security Agency (NSA), dessen System ThinThread die Anschläge des 11. September 2001 ohne Massenüberwachung verhindern hätte können. Im Widerstand gegen die Massenüberwachung wurde er zum Whistleblower. "The Maze" ist die Fortführung seiner Geschichte und porträtiert Binneys geistige Erben,

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