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Schule für Dichtung: Der Direx schmeißt 'ne Party

SF | Lexikon | aus FALTER 23/17 vom 07.06.2017

Die Schule für Dichtung (kurz: sfd) wurde 1991 von Autorinnen und Autoren aus den Bereichen Lyrik, Performance und experimentelle Sprachkunst als Künstlerprojekt gegründet. Seit 1992 veranstaltet sie Schreibklassen, Symposien und Lesungen. Lange Jahre leitete sie der Lyriker und Performance-Poet Christian Ide Hintze, u.a. holte er Nick Cave als Lehrer. Nach Hintzes Tod 2012 wurde FM4-Sumpfist Fritz Ostermayer zum Direktor der Schule. Bei der 25-Jahr-Feier kommen zahlreiche der Schule für Dichtung verbundene Künstler zusammen, es gibt Lesungen, Performances und auch musikalische Darbietungen - mitunter alles in einem. Es treten auf: Gerhard Rühm, Dental Princes (Ann Cotten, Lucy Cotten), Antonio Fian, der Sprechchor (Leitung: Bruno Pisek), Worried Man & Worried Boy und Judith Nika Pfeifer; Ostermayer moderiert.

Rabenhof, Sa 20.00


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