Flauschige Falterfotofreude

Der Falter wird 40 und das Wien Museum widmet ihm die Ausstellung "Es lebe der Widerspruch". Die Eröffnung verlief sehr harmonisch


REPORTAGE: STEFANIE PANZENBÖCK
Feuilleton | aus FALTER 23/17 vom 07.06.2017

Die Gäste sind überpünktlich. Sie sammeln sich auf dem Vorplatz des Wien Museums neben der blauen Falter-Ape, die als Minilaster und Werbeträger im Einsatz ist. Auf ihr prangt das Falter-Logo, ein Greifvogel mit Schmetterlingsflügeln. Zwischen langjährigen Abonnenten, Kunstschaffenden, ehemaligen und aktuellen Schreiberlingen sowie Fotografinnen und Fotografen wird Armin Thurnher, Gründer und Herausgeber des widerständigen Blattes, gesichtet, in kaiserlich-purpurnen Mokassins. "Es lebe der Widerspruch!" als Titel der Ausstellung, in der Fotos aus der 40-jährigen Geschichte des Falter gezeigt werden, erweist sich als gute Wahl.

Mit Gläsern voller Weißwein und zu wienerischen Klängen -DJ und Popkritiker Gerhard Stöger hat aus seiner Plattensammlung bekannte Chansons von Hermann Leopoldi, Helmut Qualtinger, Ernst Molden und dem Nino aus Wien zutage gefördert -begeben sich die Besucherinnen und Besucher zur offiziellen Eröffnung ins Atrium. Der Andrang ist so groß, dass nicht

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