Der Lammbauch, ein Mast-have

Mast-Küchenchef Martin Schmid kocht ein neues, herrlich erdiges Herbstgericht

Gerichtsbericht: Nina Kaltenbrunner | Stadtleben | aus FALTER 40/17 vom 04.10.2017

Wer gut trinkt, muss auch gut essen", das sagen Steve Breitzke und Matthias Pitra, und sie versuchen, beides in ihrer täglichen Arbeit zu übersetzen. Breitzke und Pitra sind die Betreiber des vor einem halben Jahr eröffneten Weinbistros Mast.

Die beiden unkonventionellen Top-Sommeliers haben sich einen vielversprechenden Jungkoch mit an Bord geholt: Martin Schmid, ein Bregenzerwälder, der nicht nur in den besten Lokalen des Landes, nämlich im Steirereck, bei Andreas Döllerer und bei Silvio Nickol gearbeitet hat, sondern auch noch bei Kobe Desramaults, Sergio Herman, Heston Blumenthal und Jonnie Boer internationale Sterneküchen-Luft schnupperte.

Im Mast kann Schmid erstmals seine eigene Linie umsetzen. Die ist naturverbunden, soll das Produkt in den Mittelpunkt stellen und puren, unverfälschten Geschmack erzeugen. Einfach, ehrlich, für alle verständlich. Keine Schäumchen, kein Chichi. Wie Breitzke und Pitra bei ihren Weinen, arbeitet auch der Koch mit dem, was ihm selbst (und Breitzke

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