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Ein Wiener Start-up krempelt das Mitgliedschafts-und Vertragsdenken der Fitnessszene um


Schnupperturner: Tom Rottenberg
Stadtleben | aus FALTER 02/19 vom 09.01.2019

Zu Jahresbeginn herrscht in der Fitnessbranche Hochbetrieb. Nicht nur in Turn-und Trainingssälen, auf Matten und Cardiogeräten oder zwischen freien und in schlaue Maschinen verbauten Gewichten, sondern -und das vor allem -im Rezeptionsbereich: Kurzfristig wird da oft nicht das Trainer-, sondern das Verkaufspersonal aufgestockt. Denn die Kombination aus Weihnachtspfunden und Neujahrsvorsätzen treibt die Menschen in Scharen in Fitnesscenter und Sportvereine jedweder Art: Der Geist ist willig und das Fleisch schwach. Oder eben zu fett. Turnen soll das ändern. Doch meist siegt doch die Trägheit: Da sich Traumfigur-und Gewichtswunder langsamer einstellen als der Ennui immer ähnlicher Hantelschupf-oder Hoppsprotokolle, folgt der Euphorie bald Ermattung. Im Frühling erinnert oft nur der monatliche Abbucher (und die Bindungsfrist des Trimmvertrages) an den Vorsatz der Neujahrsnacht.

Andreas Homberger weiß das. Auch aus Erfahrung. Doch während die meisten Leute resignierend mit den Schultern

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