"Trumps Digitalstrategie ist entgleist"

Barack Obama war der erste Social-Media-Präsident. Dahinter steckte Laura Miller


Interview: Anna Goldenberg

Medien | aus FALTER 05/19 vom 30.01.2019


Foto: SAUL LOEB / AFP / picturedesk.com

Am Anfang hieß Laura Millers Abteilung im Weißen Haus noch „neue Medien“ und bekam wenig Beachtung. Je einflussreicher die sozialen Medien während der achtjährigen Amtszeit von US-Präsident Barack Obama wurden, desto ernster nahmen die Kollegen die Abteilung, die schließlich in „Digitalstrategie“ umbenannt wurde. Von 2015 bis 2017 leitete die heute 29-jährige Miller ein Team von 15 Personen. Ihre Aufgaben: Videos, Twitter-, Facebook-, Instagram- und Blog-Posts für die Obama-Administration zu produzieren.

Heute engagiert sich Miller für die Organisation „When We All Vote“, die US-Bürger dazu bringen will, sich für die Wahlen zu registrieren – für Miller die einzige Möglichkeit, Präsident Donald Trump loszuwerden. Denn eine hohe Wahlbeteiligung kommt traditionell eher den Demokraten zugute.

Auf Einladung der Agentur Pulpmedia reiste Miller vergangene Woche aus Washington, D.C. nach Linz, wo der Falter sie gemeinsam mit mehreren oberösterreichischen Journalisten interviewte.

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