Wien, wo es isst Kulinarischer Grätzel-Rundgang

Holzer im Grätzel: Heinestraße

Florian Holzer begibt sich auf die Suche nach kulinarischen Mikrokosmen in Wiener Grätzeln

Stadtleben | aus FALTER 06/19 vom 06.02.2019

Dass die Heinestraße früher einmal die Verlängerung der Prater-Hauptallee war, wie diese die grünen Auen durchmaß und das Lusthaus mit dem Palais im Augarten verband, kann man sich heute nur mehr mit einiger Fantasie vorstellen. Immerhin: Schnurgerade ist die Heinestraße immer noch, eine Allee besteht ebenfalls und wie die Hauptallee hat auch die ehemalige Augarten-Allee ihre Nebenfahrbahnen. Aber das war's dann schon mit den Gemeinsamkeiten, die Heinestraße trennt heute das Zirkusgassen-Viertel und das Alliiertenviertel, beides ehemalige Scherbenviertel.

Was sich aber gerade ändert, und zwar sehr. Jedes zweite Haus wird renoviert, überall entstehen Dachbodenausbauten, die ersten Designer-Friseursalons haben aufgemacht, die Architekturbüros schießen aus dem Boden. Und dass sich diese Neuerfindung der Heinestraße auch aufs kulinarische/gastronomische Angebot auswirkt, ist klar.

Noch nicht so sehr bei der ersten Station, dem Gasthaus Hansy, mit seiner blau-grünen Fliesenfassade

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