Wo sich die Wühlschweine gerne wälzen

Der Nahrung auf der Spur: Das Projekt Afterwork am Bauernhof bringt Landwirte und Konsumenten miteinander ins Gespräch


BERICHT: STEFANIE PANZENBÖCK

Landleben, FALTER 14/19 vom 03.04.2019


Foto: Christopher Mavrič

Um aufs Land zu fahren, muss man Wien nicht verlassen. Am Rande der Donaustadt, wo sich Kleingartensiedlungen mit Obstbaumplantagen, Reihen- mit Einfamilienhäusern abwechseln und sich Getreidefelder ausbreiten, stehen zwei riesige Glashäuser. Hier baut Familie Flicker auf 42.000 Quadratmetern Gurken an.

Der Besuch bei der Gärtnerei Flicker ist an diesem Freitagnachmittag im Juni 2018 Teil von „Afterwork am Bauernhof“. Die Initiatorinnen Kornelia Zipper und Eva-Maria Munduch-Bader vom Verein Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) starteten das Projekt im Frühjahr 2018, bis heute haben sie zehn dieser Touren durchgeführt. Sie wollen Konsumenten und Produzenten miteinander ins Gespräch bringen und besuchen, ausgehend von Wien, Linz, Klagenfurt und Graz, Betriebe in der Umgebung. Abgewickelt wird das Projekt, wie auch die meisten anderen des ÖKL, über das Landwirtschaftsministerium.

Woher kommen unsere Lebensmittel, wer ist für ihre Herstellung verantwortlich und unter welchen Bedingungen findet diese statt? Warum betreibt heute noch jemand Landwirtschaft? Was ist der Unterschied zwischen Biobetrieben und sogenannten konventionellen?

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