Kommt das Ende des Internets?

Die elf wichtigsten Fragen und Antworten zur umstrittenen EU-Urheberrechtsreform


ÜBERBLICK: ANNA GOLDENBERG

Medien, FALTER 14/19 vom 03.04.2019


Illustration: Oliver Hofmann

Es sei das Ende des Internets, wie wir es kennen, sagen die einen. Es sei das Ende der Ausbeutung europäischer Künstler im Internet, sagen die anderen. In ganz Europa gingen zehntausende Menschen auf die Straße, die EU-Kommission bezeichnete Gegner der Reform als „Mob“. Kaum ein EU-Gesetz hat in den letzten Jahren dermaßen für Aufregung gesorgt. Vergangene Woche passierte die Richtlinie für das EU-Urheberrecht das Europaparlament. Dass der Rat am 11. April dafür stimmt, gilt als gewiss. Die Mitgliedsstaaten haben dann zwei Jahre lang Zeit, die Richtlinie in nationales Gesetz umzuwandeln. Man werde „unmittelbar“ an der Umsetzung arbeiten, verkündete Österreichs Medienminister Gernot Blümel (ÖVP).

Was wird befürchtet, was erhofft, und was geht nun tatsächlich zu Ende?


  1718 Wörter       9 Minuten
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl inklusive Online-Zugang, um diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext zu lesen.
Holen Sie sich hier Ihren Online-Zugang und lesen Sie diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?
Bitte liken Sie den FALTER auf Facebook:
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Anzeige

Anzeige