Eine Programmvorschau auf Christophe Slagmuylders erste Festwochen-Ausgabe

SSCH
Feuilleton, FALTER 18/19 vom 02.05.2019

Das Programm ist so dicht wie schon lange nicht mehr. In Christophe Slagmuylders erster Saison als Intendant der Festwochen stehen 45 Produktionen aus 19 Ländern auf dem Spielplan. Sprechtheater, Tanz, Performance und Livemusik halten sich dabei die Waage. In reduziertem Maß gibt es Diskurs, bildende Kunst und Film. Das Programm ist eine Mischung aus Altbewährtem und Neuem. Schlüsselfiguren des europäischen Theaters wie Romeo Castellucci, Angélica Liddell und Milo Rau treffen etwa auf junge Kunstschaffende aus Asien.

Den Anfang macht ein fünfeinhalbstündiger Theatermarathon in der Erste Bank Arena, einer Eishockeyhalle in der Donaustadt. Das argentinische Stück "Diamante" (11. bis 19.5.) von Mariano Pensotti ist eine epische, überbordende und generationenüberschreitende Geschichte deutscher Migranten, die 1920 nach Argentinien auswandern. Außerdem finden am Eröffnungswochenende im 22. Bezirk mehrere Veranstaltungen bei freiem Eintritt statt, etwa die Schrei-Performance "undercurrents"

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