Welt im Zitat Fehlleistungsschau

Feuilleton, FALTER 20/19 vom 15.05.2019

Totaloszillation Im Blick das transformatorische Potenzial von Differenz als Gegenstück zu Macht, oszilliert in Renate Bertlmanns Arbeiten Performatives, Skulpturales, Zeichnerisches, Fotografisches, Filmisches und Textuelles zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem, Entzogenem und Begehrtem, Alltäglichem und Ungewöhnlichem, Kunst und Leben.

Aus dem Pressetext zum Österreich-Beitrag der Venedig-Biennale

Lustvolles Potenzial Schon zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn verstand es Bertlmann, die institutionellen Bedingungen der Kunst und Kunstbegriffe zugleich kritisch wie lustvoll zu hinterfragen, indem sie das ironische Potenzial

und den Eigensinn von Materialitäten als Ausgangspunkt ihrer feministisch-analytischen Reflexionen nutzte und die Mechanismen des Kunstsystems offenlegte. Umso beeindruckender ist, wie es ihr gelingt, diese Fragestellungen in einem synthetischen

Akt performativer und tradierter Ausdrucksformen sinnlich und lustvoll zu verhandeln. Ebenda

Subversive Rote Armee

  304 Wörter       2 Minuten
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