„Da hatte Monet Eiszapfen im Bart“

Mehr als nur Seerosen: Mit Claude Monet eröffnet die Albertina einen echten Blockbuster

NICOLE SCHEYERER | FALTER:WOCHE | aus FALTER 37/18 vom 11.09.2018

Foto: Museum of Fine Arts, Boston

Keine Saison vergeht, ohne dass irgendwo eine große Schau zu Claude Monet eröffnet wird. 20 Jahre nach der letzten Retrospektive im Belvedere bietet nun die Albertina 100 Gemälde des populärsten aller Freilichtmaler. Kurator Heinz Widauer hat auch schon den Blockbuster zu Vincent van Gogh gestemmt.

Falter: Warum ist Claude Monet der beliebteste Künstler der Welt?

Heinz Widauer: Weil uns seine Bilder berühren. Ich würde zudem ganz salopp sagen, weil er so teuer ist. Bei Monet muss man auch wirklich genau schauen und sich auf die Bilder einlassen. Und das ist heute eine seltene Tugend, weil ohnehin alles so schnelllebig geworden ist.

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