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Der „Guglhupf“ heißt jetzt „Welt Ahoi“. Ein Gespräch mit dem vergleichsweise blutjungen Satire-Team, das auf Ö1 die Nachfolge von Lore Krainer & Co antritt

WOLFGANG KRALICEK | MEDIEN | aus FALTER 44/09 vom 27.10.2009

Ausgerechnet zu Allerheiligen wird auf Ö1 die erste Folge der neuen Satiresendung „Welt Ahoi“ gesendet. Es handelt sich um die Nachfolgesendung des Radioklassikers „Der Guglhupf“, der 31 Jahre lang jeden Sonntagvormittag gelaufen war. Wegen sinkender Hörerzahlen und der „großkoalitionären Harmlosigkeit“ der Sendung entschloss sich Ö1-Chef Alfred Treiber kurz vor seiner Ende des Jahres anstehenden Pensionierung zu einem Generationswechsel. Er beauftragte den Kabarettisten Martin Puntigam, der seit Jahren für FM4 arbeitet, ein zeitgemäßeres Satireformat zu entwickeln. Der neuen Mannschaft gehören neben Puntigam Schauspielerin Maria Hofstätter, TV-„Kaiser“ Robert Palfrader, Kabarettist Thomas Maurer und FM4-Ombudsmann Hosea Ratschiller an.

Falter: Am 1. November startet die neue Ö1-Sendung „Welt Ahoi“. Wie lautet Ihr Auftrag?

Martin Puntigam: Wir sollen das biologische Leben vom „Guglhupf“ verlängern, ohne so zu klingen. Die Perspektive: 30 Jahre Radiosatire am Puls der Zeit.

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