„Die Seele stand immer auf der richtigen Seite“

Kanzler Werner Faymann über seine Rolle in Europa und die Todsünde Eitelkeit

ARMIN THURNHER, BARBARA TóTH | POLITIK | aus FALTER 34/13 vom 20.08.2013

Werner Faymann ist im Wahlkampfmodus. Konzentrierter Blick, fester Händedruck, immer ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Wie auf den Wahlkampfplakaten. Über Todsünden aber mag er nicht sprechen. Das zeigt sich, als der Falter seine erste Frage stellt: Der Kanzler kann auch ganz schön finster dreinblicken. Erst beim Thema Europa hellt sich seine Miene wieder auf.

Falter: Herr Faymann, die gefährlichste Todsünde für Spitzenpolitiker ist die Eitelkeit. Nicht wahr?

Werner Faymann: Das ist zumindest nicht falsch.

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