Ein fesches Gedrängel

Ein Gespräch mit Kuratorin Katrin Hofmann über den Fesch’Markt in der Ottakringer Brauerei

BARBARA FUCHS | FALTER:WOCHE | aus FALTER 46/14 vom 11.11.2014

Foto: Claudio Farkasch

Foto: Claudio Farkasch

Seit drei Jahren warten zweimal im Jahr sehr, sehr viele Menschen vor der Ottakringer Brauerei, um überhaupt in den Fesch’Markt hineinzudürfen, drängeln sich dann durch die kaufwütigen Massen und kommen das nächste Mal sogar gerne wieder. Auch an diesem Wochenende werden neue Besucherrekorde erwartet. Der Falter hat mit Projektleiterin und Kuratorin Katrin Hofmann über lange Warteschlangen, Expansionspläne und die berühmten Fesch’Markt-Stoffsackerln geredet.

Falter: Wie viele Menschen erwarten Sie dieses Mal?

Katrin Hofmann: Auf Facebook haben so viele Menschen wie überhaupt noch nie zugesagt, nämlich über 8000. Also werden es vermutlich wie letzten November so an die 15.000 Menschen oder auch mehr. Natürlich verteilt auf drei Tage. Das heißt, es wäre vom Anfang bis zum Schluss bummvoll, das würde uns und die Aussteller sehr freuen.

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