Heimlich, still und leise

Wer von der Politik der türkis-blauen Regierung profitiert und wer draufzahlt. Ein Überblick

JOSEF REDL, NINA HORACZEK | POLITIK | aus FALTER 30/18 vom 24.07.2018

Foto: Roland Schlager / APA / picturedesk.com

Mehr Fairness“ lautete der Slogan, mit dem die FPÖ als neue Regierungspartei angetreten war. Auch die ÖVP versprach eine „positive Veränderung“ für das Land. Nun, etwas mehr als ein halbes Jahr nach Regierungsantritt, zeigt sich klar, wer von dieser „Veränderung“ profitiert und wer die Verlierer der türkis-blauen Wende sind.

Besonders schlimm erwischt der neue Kurs jene, die ohnehin wenig haben: Flüchtlinge und Migranten sowie Österreicher mit geringem Einkommen. Genau jene Gruppe, die Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) an die Macht brachte, zählt zu den größten Verlierern. Denn fast zwei Drittel der Arbeiter wählten bei der Nationalratswahl 2017 Türkis-Blau, von jenen Wählern, die als höchste Ausbildung nur einen Pflichtschulabschluss besitzen, waren es 58 Prozent.

Überleben mit 563 Euro

  3278 Wörter       16 Minuten
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