„Ich bin der Hansi und kein Messias“

Der Skifahrer und Musiker Hansi Hinterseer über Heimatgefühle, das Scheitern und den Schock in der Disco


MATTHIAS DUSINI
FEUILLETON | aus FALTER 51/17 vom 19.12.2017

Foto: Heribert Corn

Seine Fellstiefel sind eine Legende, die Föhnfrisur machte den früheren Skiweltcupsieger zur Blondine der Nation. Hansi Hinterseer, 63, verkörpert das Ideal des stets gut gelaunten Bergbauernbuben, der in den 1990ern erfolgreich vom Skihang auf die Schlagerbühne wechselte. Nach einigen Jahren Absenz kehrte er unlängst mit einer vom ORF koproduzierten Musiksendung ins Hauptabendprogramm zurück, aus diesem Anlass kam Hinterseer nach Wien und gab in den Sofiensälen Interviews. Hier entstand auch das Porträt von Falter-Fotograf Heribert Corn.

Später nachgereichte Fragen zu den inzwischen bekannt gewordenen sexuellen Übergriffen im Skisport wollte er nicht beantworten. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand der Heimatbegriff mit Abzweigungen in die Disco und die Flüchtlingsdebatte. Die Unterhaltung fand im Tiroler Dialekt statt und wurde in die Schriftsprache übertragen.

Falter: Herr Hinterseer, was ist für Sie Heimat?

Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl inklusive Online-Zugang, um diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext zu lesen.
Holen Sie sich hier Ihren Online-Zugang und lesen Sie diesen sowie alle anderen FALTER-Artikel sofort im Volltext.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige