„Ich bin nicht einer für alle“

Herbert Grönemeyer über sein Album „Schiffsverkehr“, die deutsche Sprache, seine Beliebtheit und seine Eitelkeit


SEBASTIAN FASTHUBER

FEUILLETON, FALTER 13/11 vom 29.03.2011

Mit dem Album „Schiffsverkehr“ wollte Herbert Grönemeyer nicht nur seine Fans, sondern vor allem sich selbst überraschen. Natürlich ist trotzdem ein unverkennbares Grönemeyer-Werk herausgekommen. Der Falter traf den sympathischen Sänger in einem Ringstraßen-Hotel bei Cola und Wasser.

Falter: „Ein neues Album von Herbert Grönemeyer ist immer ein Kraftakt“, steht in der Presseinfo zu „Schiffsverkehr“. Um im Bild zu bleiben: Muss der alte Dampfer erst wieder Fahrt aufnehmen?

Herbert Grönemeyer: Diese Pressetexte stammen von meiner Plattenfirma. Da schreibt immer jemand einen sehr eloquenten Text. Für mich ist ein neues Album einfach der nächste Schritt. Als alter Dampfer fühle ich mich noch nicht. Die Frage ist eher: Fällt einem was ein? Hat es eine Farbe, die ich noch nicht hatte? Oder ist es nur ein Aufguss?

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