„Im Prinzip ist es ein Chaosspiel“

Fußballwissenschaftler und Nachwuchsexperte Johannes Uhlig über den Zusammenhang von Nachwuchsarbeit und Schönheitsdefizit der WM


JOHANN SKOCEK
STADTLEBEN | aus FALTER 27/10 vom 06.07.2010

In der Person Johannes Uhlig vereinen sich Sport und Wissenschaft: Der Niederösterreicher, 47, trainiert Nachwuchsmannschaften – derzeit das U17-Frauennationalteam – und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien. Sein Schwerpunkt ist Fußball in Theorie und Praxis. Im Interview plädiert Uhlig für die guten alten Ballgenies – und erklärt, was Österreich besser machen müsste.

Falter: Herr Uhlig, wer wird Ihrer Meinung nach Weltmeister?

Johannes Uhlig: Deutschland, denke ich.

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