„Sie wollen die Gegend leerräumen“

Das Eferdinger Becken ist stark hochwassergefährdet. Das Land Oberösterreich will die Bewohner davor schützen: mit ihrer Absiedelung

SEBASTIAN FASTHUBER | LANDLEBEN | aus FALTER 41/17 vom 10.10.2017

Foto: RUBRA / APA / picturedesk.com

Am 14. September bekam der Bürgermeister von Feldkirchen an der Donau, Franz Allerstorfer, einen Brief von seiner Landesregierung. Vier Jahre ist es jetzt her, dass ein Hochwasser große Teile des Eferdinger Beckens in Oberösterreich flutete. Besonders gelitten haben damals die Gemeinden Goldwörth, das bis zu vier Meter unter Wasser stand, Walding, Ottensheim, Alkoven, Aschach und eben Feldkirchen.

In dem von der Wiener Ziviltechnikergesellschaft Werner Consult ausgearbeiteten und vom zuständigen Landesrat Elmar Podgorschek (FPÖ) verschickten Brief stellt das Land Oberösterreich nun sein Paket zum Hochwasserschutz in dieser Gegend vor.

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

×

Anzeige

Anzeige