„Wir sind altmodisch“

Theatermacher Manfred Michalke über sein buntes Ensemble, seine Methode und Geld


MARTIN PESL
FALTER:WOCHE | aus FALTER 45/17 vom 07.11.2017

Foto: Igor Ripak

Das Wiener Vorstadttheater versteht sich seit 1994 als Integrationsprojekt für sogenannte Randgruppen. Sein Leiter Manfred Michalke stellt jährlich eine Theaterproduktion mit Menschen auf die Beine, die dem Kulturbetrieb eher fern sind, derzeit vor allem mit Geflüchteten. Profis wie der Musiker Harri Stojka oder die Werkstätten Art for Art unterstützen ihn. Während Michalke sonst aufgrund fehlender Subventionen viel zu klagen hat, gelang ihm heuer ein Coup: Zur Premiere von „Und sie legen den Blumen Handschellen an“ reiste der franko-spanische Autor Fernando Arrabal, eine der wichtigsten Stimmen des absurden Theaters, auf eigene Kosten an.

Falter: Herr Michalke, wie lief die Premiere in Anwesenheit des Autors?

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige