„Wir sind noch nicht fertig“

Die Wut-Rocker Kreisky präsentieren im Wuk ihr neues, ungewohnt poppiges Album „Blitz“

SEBASTIAN FASTHUBER | FALTER:WOCHE | aus FALTER 15/18 vom 10.04.2018

Foto: Ingo Pertramer

Zuletzt sorgten Kreisky am Theater für Furore, mit Sibylle Berg erarbeiteten sie für den Rabenhof eine neue Fassung von deren Stück „Viel gut essen“. Vier Jahre nach „Blick auf die Alpen“ gibt es nun auch wieder ein neues Album. Auf „Blitz“ präsentieren Franz Wenzl, Klaus Mitter, Martin Max Offenhuber und Helmuth Brossmann Kreisky in Form von lässig aus dem Ärmel geschüttelten Drei-Minuten-Songs.

Falter: Angesicht der politischen Lage: Empfinden Kreisky so etwas wie eine gesellschaftliche Verantwortung?

Franz Wenzl: Puh, ganz schwierig. Wir sind sicher keine politische Band. Ich kann auch gar keine politischen Texte schreiben, dazu kenne ich mich mit den Fakten zu wenig aus. Außerdem haut es dir die Musik zusammen, wenn du eine zu eindeutige Message drauftust.

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