„Wir wollten keine van Goghs erfinden“

Öl auf Leinwand: Hugh Welchman revolutioniert mit „Loving Vincent“ den Animationsfilm

MICHAEL OMASTA | FALTER:WOCHE | aus FALTER 51/17 vom 19.12.2017

Foto: Loving Vincent Sp.z.o.o. & Loving Vincent Ltd. Ingo Petramer, WELTKINO

Ein Film, der aussieht wie von Vincent van Gogh gemalt? Wie leicht hätte diese gewagte Idee scheitern können! Der britisch-polnische Animationsfilm „Loving Vincent“ von Dorota Kobiela und Hugh Welchman jedoch erweist sich als würdiger Abschluss dieses Kinojahres.

Das zunächst mit Schauspielern gedrehte, sodann Bild für Bild nach Gemälden van Goghs gemalte Werk spielt 1891, ein Jahr nach dem Tod des Künstlers. Der junge Armand Roulin, Sohn des Postboten von Arles, bricht auf, um Vincents letzten Brief an dessen Bruder Theo zuzustellen – und die Wahrheit über van Goghs mutmaßlichen Suizid herauszufinden.

Anfang Dezember wurde „Loving Vincent“ mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet. Er ist Anwärter auf einen Golden Globe und gilt als Fixstarter bei den Oscars.

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