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Gerard Butler, Jennifer Lawrence, Marina Hoermanseder, Gregory Porter

INTERVIEW / PORTRAIT | CATHERINE GOTTWALD | COMPLETE LUXUS 1/16

Foto: Boss Parfums

Gerard Butler

Tausendsassa. Gerard Butler (46) kann fast zeitgleich die Welt retten und/oder sie ins Unglück stürzen: Während er als Secret-Service-Agent den US-Präsidenten in „London Has Fallen“ aus der Schusslinie holt, stürzt er im Fantasy-Abenteuer „Gods of Egypt“ (Kinostart: 22. April 2016) den Kosmos mutwillig ins Chaos. Nach eigenen Angaben pflegt der Schotte bei den explosiven Action-Szenen gern sein „inneres Kind“. Für die Rolle des Wüstengotts Set in „Gods of Egypt“ musste sich Butler einen „übermaskulinen“ Körper erarbeiten. Mit seinem Charisma überzeugt er nicht nur die Damenwelt: BOSS Parfums etwa engagierte den Schotten als Duftbotschafter. Nur Butlers Mutter Margaret ist verzweifelt: Der Sohn ist immer noch Single!

Jennifer Lawrence

Wiederholungstäterin. Während sie im Film „Joy“ 2015 noch einen Wischmop braucht, um ihre erste Million zu machen, hat Jennifer Lawrence es im wahren Leben auch ohne Haushaltsartikel zu einem Vermögen gebracht: Laut Branchendienst Variety erwirtschaftete die Schauspielerin von Juni 2014 bis 2015 52 Millionen US-Dollar. Das Dior-Testimonial hat ganze vier Teile der Blockbuster-Filmreihe „Die Tribute von Panem“ auf den Schultern getragen. Nun bereichert sie zum dritten Mal als kämpferische „Mystique“ das Mutanten-Team der Kultcomic-Serie „X-Men“ bei seinen Leinwandabenteuern. Ab 20. Mai 2016 tritt die Oscar-Gewinnerin in „X-Men: Apocalypse“ an, um die Menschheit vor der Auslöschung zu bewahren.

Marina Hoermanseder

Fräuleinwunder. Ihre Kunden heißen Lady Gaga oder Rihanna. Ihr Markenzeichen sind Röcke aus Lederstriemen oder surreal anmutende Korsetts: Marina Hoermanseder, österreichisches Ausnahmetalent Jahrgang 1986, ist mittlerweile ein internationaler Shooting-star. Eigene Werkstätte in Berlin Kreuzberg und Pop-up-Stores in Paris oder Wien inklusive. Hoermanseder hat nach Wirtschafts- und Modestudium und einem Praktikum im Atelier von Alexander McQueen mit ihren Kollektionen den ganz großen Sprung geschafft. Sie kombiniert Kunst und Glamour zur bourgeoisen Office-Tauglicheit. Die „Vogue“ kürte die gebürtige Wienerin für ihre 2016/2017-Winter-Kollektion mit Fetisch-Elementen in Petrol-, Pink- und Walnusstönen zur „neuen Fashion-Stimme Berlins“.

Gregory Porter

Sweet Soul Music. Niemand hat der Jazzwelt einen solchen Popularitätsschub verpasst wie dieser Mann mit dem faszinierenden Bariton: US-Sänger, Komponist und Songwriter Gregory Porter. Zu seinem Hit „Liquid Spirit“, der dem damals 42-Jährigen 2013 zum ganz großen Durchbruch verholfen hat, tanzen Fans aller Stilrichtungen im Alter von 9 bis 99. „Denk bitte nicht, dass Jazz die Art von Musik ist, die dein Opa gehört hat und die oben in deinem Plattenregal verstauben muss. Jazz lebt! Am besten hörst du dir Jazz live an!“, rät der Grammy-Preisträger. Sein neues, brillantes Album „Take Me To The Alley“ erscheint am 6. Mai 2016. Live-Termin in Österreich: 8. 7. 2016, Nova Jazz & Blues Festival Schlosspark Esterházy, Eisenstadt.

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