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Heinrich Walcher

In die Austropopgeschichte ist er mit dem Lied "Gummizwerg" eingegangen, einer beatig-poetischen Reflexion von Drogenerfahrungen respektive Drogenerfahrungsfantasien. Es folgten einige von Kritik und Ironie geprägte Liedermacher-Alben, bevor sich Walcher vorwiegend der Malerei zuwendete. Gelegentlich tritt er aber nach wie vor noch mit seinen Liedern auf.

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(A)

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