Jazz / Crossover Empfohlen

Melody Gardot / Malia

© Mali Lazell

© Universal


"Live trachtet Melody Gardot danach jene Magie zu kreieren, die schon eine Billie Holiday und eine Bessie Smith evozierten. Sie liebt die ein wenig dreckigen Sounds, vermeidet sterile Perfektion, zielt auf möglichst große Beseeltheit ab", stand im Festivalprogramm, als Frau Gardot schon einmal beim Jazz Fest Wien gastierte. Das mit dem Dreck ist zwar relativ und Billie Holiday ist natürlich ein sehr großes Paar Schuhe, aber uninteressant ist Melody Gardot in der Tat keinesfalls. Ebenso wenig wie die in Malawi und London aufgewachsene und seit einigen Jahren in der Schweiz lebende Sängerin Malia, die neuerdings im Halbjahrestakt in Wien auftritt. Es soll nichts Schlimmeres passieren: Vor nicht allzu langer Zeit verbeugte sich Malia via Tribute-Album vor der großen Jazzvokalistin Nina Simone, wobei sie sich um respektvolle eigenständige Deutungen bemühte. Ihr aktuelles Album "Convergence" wiederum hat sie gemeinsam mit Boris Blank erarbeitet, einer Hälfte des Schweizer Elektropopduos Yello.

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(USA/GB)
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