Klassik / Neue Musik

Günter Rabl (Computermusik), Alexandra Sommerfeld, Peter Cerny (Sprecher)

Fast tödliche Vögel der Seele - eine konzertante Lesung nach einem Text von Rainer Maria Rilke. Rilkes Wortbilder bilden den Ausgangspunkt einer elektroakustischen Komposition. "Zur Entstehung der Elegien beschreibt Rilke, wie er die ersten Zeilen bei einem Spaziergang im Wind gehört habe. Der musikalische Teil greift dieses Motiv auf und verwandelt den Klang der Sprache wieder zurück in Windgeräusch. Dazu kommen weitere Klänge und Klangprozesse (eine japanische Zither, Kristallschalen, Vokalisen sowie Transformationen des gesprochenen Textes selbst), die die einzelnen Strophen in unterschiedlichste Atmosphären tauchen. Zusätzliche Klangmaterialien stammen von Chieko Mori (Koto) und Gilbert Handler (Stimme)" (Günter Rabl/Volkmar Klien).

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