Jazz / Crossover

Iris T.

Die einstige Sängerin des Billy Rubin Trio steht als Solokünstlerin für jazzig-poppig angelegte deutschsprachige Chansons. In den Texten geht es der Wienerin vornehmlich um den alten Dauerbrenner "die Liebe und warum man (respektive, in diesem Fall: frau) es gar so schwer hat mit ihr". Auf dem hier vorzustellenden neuen Album finden sich neben Eigenkompositionen auch einige ins eigene Soundgewand gekleidete Covers, etwa von Andreas Doraus Neue-Deutsche-Welle-Hymne "Fred vom Jupiter", Stefan Remmlers Bierzeltschunkler "Keine Sterne in Athen" oder dem mit neuem deutschen Text versehenen Klassiker "Fever" (hier: "Fieber").

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(A) - Albumpräsentation "Leichte Beute"

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