Pop/Rock / Elektronik

Mono

© Odyssey Booking


Emotional angelegte und aufregend komplexe Instrumentalmusik, die den einzelnen Tönen ausreichend Platz zum Klingen einräumt. Dass dieser Platz sehr variabel ist, spricht nur fürs japanische Quartett: Manche Stücke sind in weniger als zwei Minuten abgehandelt, andere benötigen eine Viertelstunde; geeint werden sie durch ihre Dynamik und die verschachtelten Spannungsbögen. Mono darf man sich somit als eine etwas zurückhaltendere, auf die epischen Gitarrenwände verzichtende Ausgabe von Mogwai vorstellen - oder aber als Sigur Rós mit einer ordentlichen Portion Pfeffer im Hintern. Weiters zu hören: Helen Money alias Allison Chesley (USA), eine klassisch ausgebildete Cellistin, die es gerne düster und experimentell mag.

Zusatzinfo:
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(J) - Roadtrip to outta space

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