Pop / Rock

OY

Joy Frempong alias OY aus Zürich, halb Ghanesin und halb Schweizerin, kombiniert HipHop, Elektronik, Jazz und geloopte Alltagsgeräusche zu einem "kybernetischen Sounddschungel" (Rolling Stone). "Obwohl jeder Vergleich hinken muss, kann man OY doch als die frühe Róisín Murphy (Moloko) beschreiben, die in einer Pariser HipHop-Bar auf Nina Simone und einen elektronischen Charles Mingus trifft", heißt es auf der Veranstalter-Website.

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(CH)

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