Theater / Show

Noch ein Lied vom Tod

© Alexi Pelekanos / Schauspielhaus


Ein moderner Western aus Ostdeutschland: Zwei vernachlässigte Kinder sind verdurstet, Kommissar Udo ermittelt. Die 1985 geborene Autorin hat mit diesem Stück 2013 das vom Schauspielhaus ausgeschriebene Hans-Gratzer-Stipendium gewonnen. Wie da eine soziale Tragödie in Form eines absurden Genrestücks verhandelt wird, ist ein interessanter Ansatz. Der verzweifelte Witz, der sich daraus eigentlich ergeben sollte, bleibt in der Uraufführungsinszenierung allerdings weitgehend auf der Strecke.

Zusatzinfo:
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von Juliane Stadelmann. R/B: Kranz D: Horvath, Höld, von Manteuffel, Maoz, Tomek, Vischer, Zagermann

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