Klassik / Neue Musik

Eröffnung der Klangmanifeste

Die "Hörschau" Klangmanifeste präsentiert Arbeiten, die im Grenzbereich zwischen Klangkunst und Bildender Kunst angesiedelt sind. 24 Positionen – Installationen und Objekte, aber auch Konzerte und Performances – setzen sich mit der Materialität akustischer Ereignisse und der akustischen Dimension von Material auseinander. Es wird erkundet, inwiefern sich die Gattungen überschneiden, ergänzen oder gegenseitig in Frage stellen. Bespielt wird neben dem Echoraum im 15. Bezirk heuer erstmals auch das Künstlerhaus am Karlsplatz. Dort eröffnet Stefan Fraunberger, der seinem Santur (persisches Hackbrett) mitunter elektronisch anmutende Sounds entlockt. Andreas Trobollowitsch stellt das Stück Headbang Corridor vor, eine Komposition für Gitarre, in der die performative Geste des "Headbangens" und ihre Auswirkungen auf das Gitarrenspiel im Mittelpunkt stehen.

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