Politik

Chancengleichheit bei der Arbeitssuche

(ZARA-Talk)

Rassistische Diskriminierung bei der Arbeitssuche ist in Österreich ein weit verbreitetes Phänomen. Das fängt schon beim Namen an. Ein österreichisch klingender Name ist von großem Vorteil, auch wenn Arbeitssuchende mit fremdländischen Namen gleich qualifiziert sind. Die Erfahrungen mit rassistischer Diskriminierung bei der Arbeitssuche sind vielfältig. Vorschläge und Maßnahmen zur Vermeidung von Diskriminierung bei der Arbeitssuche liegen schon auf dem Tisch: bewusstseinsbildenden Kampagnen, Selbstverpflichtung der Unternehmen, anonymisierten Bewerbungen, Quoten. Die Umsetzung lässt aber zu wünschen übrig. Darüber und über mögliche sinnvolle Maßnahmen wird in diesem ZARA-Talk diskutiert.

Zusatzinfo:
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Podiumsdiskussion mit August Gächter (Zentrum für Soziale Innovation), Meri Disoski (Verein Wirtschaft für Integration), Josef Wallner (Arbeiterkammer Wien), Andreas Schadauer (ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit), Ingomar Stupar (Wirtschaftskammer Österreich, Gleichbehandlungskommission, angefragt), Moderation: Clara Akinyosoye (M-Media)

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