Pop/Rock / Elektronik

Renato Unterberg

© Renato Unterberg


Los geht es mit dem angenehm schlaffen Indie-Americana-Softpopstück "Some Say", darauf folgt der leicht dem Funk zugeneigte und fast ein bisschen zu intensiv intonierte Fingerschnipp-Akustikrocker "Love", "Waiting" erinnert in seinem sanften Getänzel ein klein wenig an Phoenix, die französischen Meister der Popeleganz, die Ballade "Habits" ist mit Ukulele und Streichern ausgestattet, "All Her Glory" klingt nach Tom Waits in der Barbiepuppen-Version, "Pushing It" nimmt sich Joe Cockers Hutauflasserlied zum Vorbild, "Queen" ist ein Stück Partymusik für Freunde des Erwachsenenpop und "Child" ein getragen-atmosphärisches Neun-Minuten-Epos. So weit "In Good Company", das vor wenigen Monaten erschienene Album des österreichischen Musikers Renato Unterberg, im Schnelldurchlauf. Der Pressetext spricht, auch nicht falsch, von Hippie-Soul, Rhythm and Blues, bläserlastigem Weird-Folk und einer gehörigen Brise Rock'n'Roll.

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(A)

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