Klassik / Neue Musik

Le Poème Harmonique

"Le Roy malade". Wann immer Ludwig XIV. sich vom Krankenlager glorreich erhob, sangen die Künste das Lob seiner Herrlichkeit. Mit einer Aufführung seines "Te Deums" in Monumentalbesetzung zollte auch Lully der allerhöchsten Rekonvaleszenz Tribut, als 1687 ganz Paris die Genesung des Monarchen von einer heiklen Operation am Anus feierte. Le Poème Harmonique präsentiert dieses Werk nach einer Anzahl vornehm klagender Motetten zur Karwoche von Charpentier als hintergründiges "memento mori". Jean-Baptiste Lully: Marche pour le Carrousel Royal de Louis XIV, Michel-Richard de la Lande: Caprice de Villers-Cotteret, Marc-Antoine Charpentier: Tristis est anima mea / Petit motet H 382, Sola vivebat in antris / Petit motet H 388, Tenebrae factae sunt / Petit motet H 386 für Haute-contre, Tenor, Bass und Basso continuo, Symphonie à 3 g-moll H 529 für zwei Flöten oder Violinen und Basso continuo; Jean-Baptiste Lully: O Lacrymae fideles / Grand motet LWV 26, Te Deum / Grand motet LWV 55 für vier- und fünfstimmig gemischten Doppelchor, Orchester und Basso continuo.

Zusatzinfo:
Zusatzinfo:
D: Vincent Dumestre, Capella Cracoviensis (Chor), Amel Brahim-Djelloul, Claire Lefilliâtre (Sopran), Jean-François Lombard, Jeffrey Thompson (Tenor), Benoît Arnould (Bass)

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