Ausstellung

Christoph Weber

© Galerie nächst St. Stephan


Der 1972 geborene Wiener Künstler verwendet für seine Skulpturen tonnenschweren Beton, zeigt das Lieblingsmaterial moderner Architekten jedoch in seiner Brüchigkeit. Die noch nicht durchgehärteten rechteckigen Zementblöcke werden auf leichteren Objekten wie einer Metallstange so platziert, dass sie förmlich zerreissen. Weber sieht in Beton ein "Material der Macht" und so steht der rissige Beton auch metaphorisch für die Erschütterung und Vergänglichkeit "zementierter" Verhältnisse – es kommt nur auf die Konstellation an.

Zusatzinfo:
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"Sculptural Bodies"

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