Lesung / Literatur Empfohlen

Christoph Ransmayr & Peter Rosmanith

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Er ist eine außergewöhnliche Erscheinung im Literaturbetrieb. Mit eigensinnigen Texten erreicht Christoph Ransmayr hohe Auflagen, zuletzt veröffentlichte der passionierte Reisende 2012 das vielgerühmte Erzählwerk „Atlas eines ängstlichen Mannes“. 1954 in Wels geboren, wuchs Ransmayr als Sohn eines Lehrers in der Nähe von Gmunden auf. Er studierte von Philosophie und Ethnologie in Wien und arbeitete für diverse Zeitschriften. Seit 1982 ist er freier Schriftsteller. Weltruhm erlangte er mit dem Roman „Die letzte Welt“ (1988), in dem er sich Ovids dichterisches Konzept der „Metamorphosen“ aneignete. Weitere bekannte sind Werke sind „Die Schrecken des Eises und der Finsternis“ (1984) oder „Morbus Kitahara“ (1995). In der Reihe „Originalton“ liest der Autor im Konzerthaus aus seinem Werk. Peter Rosmanith (Hang) spielt dazu.

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Von der FALTER-Programmredaktion empfohlen

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