Ausstellung

Julien Bismuth

© Galerie Emanuel Leyr


Der Betrachter stößt in der Schau "Stenograms" auf mit Schrift bedruckte Seiten, die aber unleserlich bleiben. Bei den ans Arabische erinnernden Schnörkel handelt es sich um Stenografie, einst zentrale Kompetenz von Sekretärinnen, in digitalen Zeiten aber obsolet geworden. Bismuth hat allerhand Material gesammelt, wie in Steno beschriebene Vintage-Postkarten, ein Tagebuch von 1921 oder Werbungen für Stenotypiekurse, und stellt die Technik der Eilschrift dadurch in einen kulturellen Kontext.

Zusatzinfo:
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"Stenograms"

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