Theater / Show

Yorick stirbt

© dramagraz

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In drei Stunden sperrt das Theater zu, bis dahin soll das ganze Theater aber noch vollständig vernichtet werden. "Yorick stirbt" nennt der Dramatiker seine ziemlich kopflastige Liebeserklärung an Hubert Kramar. Der vielseitige Kramar ging als Theaterdirektor in den mehr als wohlverdienten Ruhestand. Als Schauspieler bleibt er weiter aktiv und schlüpft hier in seine wichtigsten Rollen: Samuel Beckett-Clown, schmieriger Entertainer und "Lebenskünstler Hitler".

Zusatzinfo:
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Theaterstück von Joachim J. Vötter. Von Ernst Binder für dramagraz bearbeitete Fassung. D: Hubert Kramar, Daniel Doujenis, Markus Kofler

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