Lokal / Global Empfohlen

teglich alois

Austropop oder doch eher Weltmusik mit ausgeprägt österreichischer Färbung? Blues womöglich, der beim Dorfwirt mit dem Jazz flirtet? Schwer zu sagen. Jedenfalls steckt hinter dem eigenwilligen Namen teglich alois eine Band aus dem burgenländisch-steirischen Grenzgebiet, die eigensinnig und ansprechend muttersprachlich musiziert, was eben beispielsweise heißt, dass nicht "Ich mag", sondern "I mog" gesungen wird. Das Debütalbum "Schmutzwäsche" erscheint dieser Tage mit freundlicher Unterstützung des Georg-Danzer-Managers und Austropop-Archivars Blacky Schwarz, präsentiert wird es passenderweise am 21. Februar, dem internationalen Tag der Muttersprache.

Zusatzinfo:
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(A) - Albumpräsentation "Schmutzwäsche"
Sonstiges:
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Von der FALTER-Programmredaktion empfohlen

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