Jazz / Crossover Empfohlen

IV. Session Work Festival

Der Schnitt ist bemerkenswert: 85 Alben in achteinhalb Jahren, das ergibt zehn Tonträger pro Jahr. Ebenso eindrucksvoll ist mit 180 die Zahl der Musiker, die auf Session Work Records vertreten sind, einem ohne Dogmen agierenden österreichischen Jazzlabel. Der Saxofonist und Klarinettist Christoph Pepe Auer betreibt es nicht zuletzt auch als Vernetzungsplattform. Zum mittlerweile vierten Mal präsentiert er nun beim Session Work Festival Einblicke in das aktuelle Labelgeschehen: Von 26. bis 28. Februar stehen insgesamt acht Formationen auf dem Programm. Am Freitag spielen Patrick Dunst's Tribal Dialects, Stephie Hacker & Lukas Lauermann sowie das Sketchbook Quartet, am Samstag folgen Bleu, das John Arman Organ Trio sowie Christoph Pepe Auer mit einem Soloset, und um den sonntäglichen Abschluss kümmern sich Josef Wagner's Memory Control und das Session Work Composers Ensemble (letzteres mit "The Music of Arnold Zamrin").

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Von der FALTER-Programmredaktion empfohlen

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