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Frantz

© Thimfilm


Adrien wird von Schuldgefühlen geplagt. Der junge Franzose hat im Kampf einen deutschen Soldaten namens Frantz getötet. Kurz nach Ende des Großen Krieges, von dem man 1918 meinte, es wäre die Menschheitskatastrophe schlechthin gewesen, sucht Adrien die Aussöhung mit dem Vater von Frantz. Wiederverfilmung eines Stücks von Maurice Rostand ("L'homme que j'ai tué"), das 1931 bereits als Vorlage für "Broken Lullaby" von Lubitsch diente, gedreht als Antikriegsfilm (mit homoerotischen Untertönen) in Schwarzweiß in Quedlinburg im Harz.

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Von der FALTER-Programmredaktion empfohlen

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