Pop/Rock / Elektronik

Voodoo Jürgens

© Pressefoto


"Das Schönste aber ist die vollkommen unerhörte Stimme, die aus diesem dürren Kerlchen kommt: ein Quäken, das sich oft anhört, als wäre der Geist des ’66er-Dylan in ein keifendes Wiener Waschweib gefahren." Also schrieb Eric Pfeil in seinem "Pop-Tagebuch" für die deutsche Ausgabe des Magazins Rolling Stone. Er schrieb es in einer Lobeshymne auf Voodoo Jürgens, den aus Tulln stammenden Wiener Musiker, der nach einer kommerziell erfolglosen ersten Karriere als englischsprachiger Rumpel-Indierocker mit der Band Die Eternias nun seine Bestimmung als dem Tragischen zugeneigter Dialekt-Songwriter gefunden hat. Ende September ist Voodoo Jürgens' großartiges Debüt "Ansa Woar" erschienen - und direkt auf Platz eins in die österreichischen Alben-Verkaufscharts eingestiegen.

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(A)

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