Klassik / Neue Musik Empfohlen

Daniel Ottensamer (Klarinette), Tamás Varga (Violoncello), Susanna Artzt (Klavier)

Der Soloklarinettist und der Solocellist der Wiener Philharmoniker treten gemeinsam mit der Pianistin an, um frühe Werke der Wiener Schule, ergänzt durch Debussy, aufzuführen. Schönberg befand sich noch in der Studienphase, als er sein Können 1896 an einem Allegro für Klarinettentrio erprobte. Im selben Jahr schloss sein Freund Alexander Zemlinsky ein formvollendetes Werk der gleichen Gattung ab – möglicherweise deshalb blieb Schönbergs Versuch Fragment. Alban Bergs Klaviersonate galt dem Komponisten bereits als gültige Abschlussarbeit seiner Schülerzeit, während Webern seinen Lehrer in den Violoncellostücken gar übertraf, was die Konzentration der musikalischen Mittel betrifft. Mit Debussy findet das Programm eine willkommene Ergänzung durch einen auch in der Wiener Schule hoch geschätzten französischen Komponisten. Anton Webern: Drei kleine Stücke op. 11, Claude Debussy: Première Rhapsodie pour clarinette et piano, Alban Berg: Sonate für Klavier op. 1, Arnold Schönberg: Allegro d-moll (Fragment), Alexander Zemlinsky: Trio d-moll op. 3.

Zusatzinfo:
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Manfred Wagner-Artzt (Moderation)
Sonstiges:
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Von der FALTER-Programmredaktion empfohlen

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