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Roxanne Szankovich

© Peter Rozsenich, Florian Engel

© Peter Rozsenich


Für gewöhnlich greift die Singer/Songwriterin zur akustischen Gitarre, oder sie setzt sich ans Klavier. Die Violine als Begleitinstrument ist dann doch die große Ausnahme. Roxanne Szankovich – "Toxic Violin" steht auf ihrer Visitenkarte – verkörpert diese Ausnahme. Die Wiener Musikerin und Sängerin steht seit 15 Jahren in unterschiedlichen Bandkonstellationen zwischen Weltmusik und Improvisation sowie eben auch solo auf der Bühne, sie leitet Workshops und begleitet Theaterproduktionen. Nun präsentiert sie ihr Soloalbum mit dem sinnigen Titel "VioLiebe", das von der Liebe zum Instrument ebenso handelt wie von der Liebe an sich. Zum Stamminstrument kommt in ihrer One-Woman-Show noch der Einsatz von Fußpercussion; stilistisch sind ihre formale Strenge und Emotionalität einenden Lieder als Folklore mit Klassikeinschlag zu fassen; "Folk Songs und Eigenkompositionen mit Ohrwurmfaktor transzendieren Einflüsse aus alter Musik, Jazz und Psychedelic Folk", heißt es im Pressetext. Das Vorprogramm bestreiten der Renaissance-Lautenspieler Georg Tkalec und Roman List mit Musik von Minnefunk bis Minnesang ("Liebliches und Erschröckliches aus Mittelalter und Renaissance").

Zusatzinfo:
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(A) - CD-Präsentation "VioLiebe"
Sonstiges:
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Von der FALTER-Programmredaktion empfohlen

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