Pop/Rock / Elektronik Empfohlen

Ema / Dubais

© City Slang


Der Künstlername EMA klingt ein bisschen geheimnisvoll, die Geschichte dahinter ist simpel: Erika Michelle Anderson hat einfach die Anfangsbuchstaben ihres Namens kombiniert. Die 1982 geborene US-Musikerin spielt Grunge in Balladenform und Synthiepop brutal, sie schließt Folk mit Noise kurz und mag das Spiel mit Irritation und Brüchen. "I Wanna Destroy" heißt ein markantes Stück ihres neuen Albums "Exile In The Outer Ring", aber sanft und zart sein, das will EMA gleichzeitig eben auch. Nur für billig anbiedernde Gefälligkeit ist sie nicht zu haben. Hinter Dubais steckt die in Berlin lebenden Multimedia-Künstlerin Nadia Buyse, ihren Popentwurf versteht sie als "LoFi Dark Disco". Man könnte auch 1980er-Synthiepop in der Anti-Hochglanz-Version dazu sagen, und falls sich noch jemand an Julie Ruin erinnern kann, das wunderbar-rumpelige DIY-Elektropunk-Soloprojekt der feministischen US-Popikone Kathleen Hanna: das dürfte Dubais auch nicht ganz fremd sein.

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(USA)
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