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Éric Vuillard: 14. Juli

(
Buchpräsentation)

In dem Roman „Die Tagesordnung“ sezierte der französische Autor und Regisseur Éric Vuillard mit Eindringlichkeit und satirischem Blick die Mechanismen des Aufstiegs der Nationalsozialisten. Er bekam dafür 2017 den sehr renommierten Prix Goncourt. Aufgrund des Österreich-Bezüge in den Roman war er auch mehrfach hier zu Gast. Jetzt kehrt er mit dem neuen Roman „14. Juli“ zurück. In diesem geht er weiter in der Geschichte zurück und landet im französischen Revolutionsjahr 1789. Es ist ein herrlich warmer Sommer, doch im Volk wächst die Unzufriedenheit. Vuillard liest, die Lesung der deutschen Übersetzung von Nicola Denis und das Gespräch mit dem Autor übernimmt Georg Renöckl. Als Dolmetscherin fungiert Margret Millischer.

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