Musiktheater

Pelléas et Mélisande

Eifersucht, verbotene Liebe, Brudermord: Zwei Halbbrüder und eine rätselhafte Fremde, ein altes Schloss und ein dunkler Wald. Die "traumhafte" Atmosphäre von Maurice Maeterlincks symbolistischem Drama inspirierte Claude Debussy 1902 zu seiner einzigen Oper, einem stillen, musikalischen Drama, das ohne große Geste von Unaussprechlichen erzählt. Allrounder Marco Arturo Marelli setzte dieses neu in Szene, die Aufnahme der Produktion war im Juni nicht gerade eine bejubelte. Nun steht eine Wiederaufnahme unter Daniel Harding mit einem anderem Sängerteam an (der Schweizer Bernard Richter ist Pelléas, Simon Keenlyside sein Halbbruder Golaud, die Damen sind Janina Baechle und Christiane Karg).

Zusatzinfo:
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Oper von Claude Debussy (Text Maurice Maeterlinck). R+B: Marelli, K: Niefind, D: Harding, S: Baechle, Karg, Nazarova; Rose, Richter, Keenlyside, Pelz

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